Das Unternehmen

Pohl Immobilien hat sich seit seiner Gründung im Jahr 1981 kontinuierlich weiterentwickelt. Mit Stolz blickt es deshalb nicht nur auf viele erfolgreich umgesetzte Immobilienprojekte in der Vergangenheit zurück,  sondern auch in eine vielversprechende Zukunft. Das Unternehmen orientiert sich dafür an den Branchentrends wie Digitalisierung, IoT und innovative Bautechnologien und behält dabei die sich laufend verändernden Anforderungen von Investoren und Nutzer immer fest im Blick.

Das Portfolio

Zum Kerngeschäft von Pohl Immobilien zählt heute die Realisierung von Wohnimmobilien, die für den Teilverkauf bestimmt sind. Das Unternehmen ist federführend im gesamten Prozess der Immobilienentwicklung: Von der Standortauswahl und Projektierung, über den Bau und die Ausführung bis hin zu Vertrieb und Verwaltung. Pohl Immobilien setzt dabei nur auf solide, professionelle und zuverlässige Partner. Das Unternehmen legt größte Sorgfalt und Sensibilität an den Tag, um Immobilienprojekte zu entwickeln, die nicht nur gewinnbringend, sondern auch qualitativ hochwertig, ästhetisch und nachhaltig sind. In all diesen Tätigkeiten wird Wertschöpfung generiert.

Der Fokus

Pohl Immobilien hat bis heute zahlreiche Wohn-, Gewerbe- und Büroimmobilien realisiert. Vor wenigen Jahren wurde der Fokus auf Wohnimmobilien gelegt – eine bewusste Entscheidung des Managements, um das in den vielen Jahren gesammelte Know-how optimal nutzen zu können. Schon immer ging es Pohl Immobilien darum, innovativen und nachhaltigen Wohnraum zu schaffen, der den aktuellen Anforderungen an Raum und Größe, Technologie, Stil und Design gerecht wird. Bei allen neuen Wohnprojekten wird deshalb größter Wert auf Ästhetik gelegt. Dies gelingt in Zusammenarbeit mit ausgewählten Architekten, die ihre zukunftsweisenden Ideen immer mit dem Blick auf Funktionalität und Nutzen umsetzen. So treffen sie den Nerv der Zeit und den Geschmack der Kunden.

„Ich freue mich auf die Herausforderung, unser Unternehmen in eine spannende und erfolgreiche Zukunft zu führen.“

Hans Martin Pohl